30.05.2013
In der aktuellen Ausgabe des Magazins ImFokus des BMFSFJ geht es um das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Migrantenunternehmen". Unternehmen von Migrantinnen und Migranten sind in hohem Maße gefordert, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu fördern - unabhängig von der nationalen Herkunft.
29.05.2013
Das 8. Forum Personal & Organisation von OWL Maschinenbau steht unter dem Motto "Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern". Miguel Diaz, wissenschaftlicher Referent beim Kompetenzzentrum Technik-Diversitiy-Chancengleichheit wird den Workshop "Genderorientierte Personalgewinnung – Chance für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen" leiten.
28.05.2013
Am politischen Abend der Initiative D21 und der Fernuniversität Hagen zum Thema *Wie sinnvoll ist der Bildungsföderalismus im digitalen Zeitalter?* wird unter anderem Prof. Barbara Schwarze, Vorstandsvorsitzende vom Kompetenzzentrum, referieren.
27.05.2013
Dr. Melanie Schnell ist die Trägerin des Helene-Lange-Preises 2013. Schnell, die sich mit der Erforschung von Molekülen beschäftigt, wurde während ihrer universitären Karriere mit zahlreichen Stipendien gefördert und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Zudem sei es ihr gelungen, Familie und Beruf vorbildlich zu verbinden: denn Melanie Schnell habe zwei Kinder, ergänzte Prof. Barbara Schwarze, Jurymitglied von der Hochschule Osnabrück und Vorstandsvorsitzenden vom Koompetenzzentrum, in ihrer Laudatio.
27.05.2013
Was haben Ameisen mit Computern zu tun und wie kann man aus Mischgrün Energie gewinnen? Solche und andere spannenden Fragen beantworteten die Teilnehmerinnen des ersten Women MINT-Slams an der Universität Bremen und zeigten: MINT slamt und begeistert! Die Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." hat den Women-MINT-Slam ins Leben gerufen. Im Women-MINT-Slam geben MINT- Frauen auf unterhaltsame und ungewöhnliche Weise einen praxisnahen Einblick in die MINT-Berufswelt.
24.05.2013
Seit 2003 gibt es mit "She Figures" die umfangreichste statistische Datensammlung zu Frauen in der Wissenschaft in Europa. Alle drei Jahre erscheint eine neue Ausgabe. Auftraggeberin ist die Europäische Kommission.
22.05.2013
Wann kommt die Quote? – das war die zentrale Frage, mit der die Präsidentinnen von zehn Frauenverbänden fünf Spitzenpolitiker aller Bundestagsparteien konfrontierten. Zu den weitestgehenden Versprechen ließ sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hinreißen, dessen Partei nicht nur eine Quote von 40 Prozent für die Aufsichtsräte einführen will, sondern auch für Vorstände – und zwar schon bis 2017. Offenbar war er beeindruckt von dem starken Aufgebot des anderen Geschlechts, das mit Spitzenvertreterinnen aus Wirtschaft, Forschung, Medizin, Medien sowie aus dem ländlichen Raum aufwartete: "Dagegen ist ja ein Untersuchungsausschuss harmlos", sagte Steinbrück.
21.05.2013
Das Projekt "Innovating Women" der Singularity University wird von Google for Entrepreneurs finanziell mit bis zum $ 50.000 unterstützt. Alle Gewinne aus dem Buchprojekt werden für die Weiterbildung von Frauen im Technologie/Innovationsumfeld an der Universität verwendet.
17.05.2013
Das Internetportal "LizzyNet" und das "Wissenschaftsjahr 2013 - Die demografische Chance" starten einen Schreib- und Kreativwettbewerb für die Generationen U20 und Ü6. Gesucht werden Gesellschaftsentwürfe und Zukunftsvisionen, in denen es einen Zusammenhalt zwischen den Generationen gibt.
16.05.2013
Junge Frauen sind sich ihres eigenen Wertes oft nicht bewusst. Das zeigt die aktuelle Umfrage "Student Survey 2013", die von der AoN - AGENTUR ohne NAMEN GmbH, Veranstalterin der women&work, unter 400 Studierenden bundesweit bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Danach bestimmen nur 39 Prozent der befragten Frauen ihren Wert als Arbeitskraft aus ihrem "Nutzen für das Unternehmen" (Männer 66 Prozent). Und sie hinterlegen ihre Leistung nicht mit einem monetären Wert. Das wird bereits bei der Bewertung des Einstiegsgehaltes deutlich und zieht sich durch die Bewertung der eigenen Arbeitsleistung im Rahmen einer Vollzeitstelle nach fünf bzw. zehn Jahren durch.