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Migrantinnen + Migranten

Das Projekt "Online-Kompetenz für Migrantinnen und Migranten in Deutschland" hat im Rahmen einer Expertise Perspektiven für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland entwickelt. Das Projekt wurde von August 2007 bis Mai 2009 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten

Auf der Basis einer systematischen Zusammenstellung vorhandener Zahlen, Daten und Fakten zur Mediennutzung von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund sowie der Bestandsaufnahme von Projekten und Initiativen, die in der Medien- und Bildungsarbeit von Migrantinnen und Migranten tätig sind, wurden gemeinsam mit dem Projektbeirat von September 2008 bis Februar 2009 Handlungsempfehlungen entwickelt un dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegt.

Datenbank "Gute Beispiele

In der Datenbank "Gute Beispiele" sind bundesweite Maßnahmen und Projekte zur Stärkung der Online-Kompetenz von Migrantinnen und Migranten in Deutschland verzeichnet. Sie können im ersten Schritt ein Auswahl nach "Zielgruppe", "Herkunft", "Geschlecht" und "Ort" oder "Postleitzahl" treffen. Dann können Sie aus Listenfeldern die verfügbaren Einträge für "Thema" und "Art des Projekts" angeben. Die Ergebnisse werden Ihnen auf der Karte und gleichzeitig in einer Liste angezeigt.

Expertinnen und Experten: Medienkompetenz, Forschung und Migrantenselbstorganisationen

Zur Unterstützung des Projektsziels wurde im September 2008 ein Projektbeirat mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Praxis und Migrantenselbstorganisationen gebildet. Die Ergebnisse der Beratungen des Projektbeirat haben maßgeblich zur Entwicklung der Handlungsempfehlungen für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internetnutzungs-Interesses von Migrantinnen und Migranten beigetragen.

Fachtagung mit Expertinnen und Experten im September 2008

Am 18. und 19. September 2008 kamen erstmals Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen, um einem interdisziplinären Dialog zu den Perspektiven und Potenzialen der Internetnutzung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu führen. Die Tagung verfolgte das Ziel, die Internetnutzung durch Migrantinnen und Migranten in Diskussionsrunden und Workshops zu analysieren, Handlungsfelder zur Verbesserung der Chancengleichheit von Migrantinnen und Migranten zu identifizieren und Eckpunkte der Handlungsempfehlungen für zukünftige Maßnahmen zu formulieren.

Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2008

Erste Studie zum Zusammenhang von "Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland". Auf der Basis der Befrgaung zum (N)ONLINER Atlas 2008 wurde die Merkmale "ohne Migrationshintergrund", "mit eigener Migrationserfahrung" und "Migrationserfahrung der Eltern" eine eingehenden Analyse unterszogen. Deutlich ähnlicher ist dabei das Nutzungsverhalten von Personen ohne Migrationshintergrund und Personen, deren Eltern über Migrationserfahrung verfügen. Dies zieht sich durch die ganze Studie, auch wenn sich bei der ersten Betrachtung der Zahlen zeigt, dass Befragte ohne Migrationshintergrund das Internet mit 64,3 Prozent seltener nutzen als Befragte mit eigener Migrationserfahrung (66,8 Prozent) oder Migrationserfahrung der Eltern (75,3 Prozent). Allerdings relativiert sich dieses Ergebnis wenn der Faktor „Alter“ hinzugezogen wird.

E-Integration

Broschüre stellt anhand von Beispielen die "IT Roadmap zur gesellschaftlichen Integration" der Initiative D21 vor. Computer und Internet können wesentlich dazu beitragen, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund deutlich zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt die IT-Roadmap "E-Integration", die von der Initiative D21 gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer in Berlin vorgestellt wurde.
In Anlehnung an die Arbeitsgruppen des Nationalen Integrationsplans dokumentiert die IT-Roadmap herausragende Praxisbeispiele, die sich der Informations- und Kommunikationsmedien zur gesellschaftlichen Integration bedienen. Gleichzeitig gibt sie Handlungsempfehlungen, wie die Integration in Deutschland mit Hilfe dieser neuen Medien gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

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Arbeitsgemeinschaft

UdL Digital Roundtable

Dreißig ausgewählte Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft diskutierten in Berlin zum Auftakt der Geh' online Woche > udldigital

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Abschlusskonferenz 2011

Video der Abschlusskonferenz Initiative Internet erfahren am 17. November 2011 in Berlin
>> Bericht der Konferenz

 

D21 Digital Index 2013

Auf dem Weg in eine digitales Deutschand?! Initiative D21 sieht mit 51,2 Punkten mittleren Digitalisierungsgrad erreicht

>> Download der Studie

>> Daten und Fakten: Internetnutzung

 

Telekom Projekt-Wettbewerb

Die Telekom ruft auf zum Wettbewerb "Internet – keine Frage des Alters!" .

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(N)ONLINER Atlas 2011

Expertise

Perspektiven für zukünftige Angebote zur Stärkung des Internet-Nutzungsinteresses von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund in Deutschland

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Mitmachen: Aktiv werden!

Bestandsaufnahme

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme stehen als Kurzversion zum Download zur Verfügung.

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Sonderauswertung (N)ONLINER Atlas 2008

Erste Studie zum Zusammenhang von "Internetnutzung und Migrationshintergrund in Deutschland". Auf der Basis der Befrgaung zum (N)ONLINER Atlas 2008 wurde die Merkmale "ohne Migrationshintergrund", "mit eigener Migrationserfahrung" und "Migrationserfahrung der Eltern" eine eingehenden Analyse unterszogen. Deutlich ähnlicher ist dabei das Nutzungsverhalten von Personen ohne Migrationshintergrund und Personen, deren Eltern über Migrationserfahrung verfügen. Dies zieht sich durch die ganze Studie, auch wenn sich bei der ersten Betrachtung der Zahlen zeigt, dass Befragte ohne Migrationshintergrund das Internet mit 64,3 Prozent seltener nutzen als Befragte mit eigener Migrationserfahrung (66,8 Prozent) oder Migrationserfahrung der Eltern (75,3 Prozent). Allerdings relativiert sich dieses Ergebnis wenn der Faktor „Alter“ hinzugezogen wird.

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E-Integration

Broschüre stellt anhand von Beispielen die "IT Roadmap zur gesellschaftlichen Integration" der Initiative D21 vor. Computer und Internet können wesentlich dazu beitragen, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund deutlich zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt die IT-Roadmap "E-Integration", die von der Initiative D21 gemeinsam mit Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer in Berlin vorgestellt wurde.
In Anlehnung an die Arbeitsgruppen des Nationalen Integrationsplans dokumentiert die IT-Roadmap herausragende Praxisbeispiele, die sich der Informations- und Kommunikationsmedien zur gesellschaftlichen Integration bedienen. Gleichzeitig gibt sie Handlungsempfehlungen, wie die Integration in Deutschland mit Hilfe dieser neuen Medien gewinnbringend vorangetrieben werden kann.

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Pressemitteilungen

18.12.2008 Dokumentation
27.11.2008 Primärerhebung
26.09.2008 Fachtagung
18.09.2008 Sonderauswertung
17.04.2008 Fragebogen
25.03.2008 Webangebot

 

Wege ins Netz 2011

Pressemitteilung | Broschüre

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